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7.5.12
 Die „age company“ tanzt in Langenlois am kommenden Samstag – beim ersten Abend der „Kultur in Langenloiser Höfen“, der vor Augen führen will, wie aktives Altern jetzt und in Zukunft aussehen soll. Nämlich kreativ und anders als bisher. Zudem zeigt an dem Abend die „Montag AKTion“ Akte und Portraits älterer Menschen.
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26.4.12
 Der „Girls Day 2012“ hat heute stattgefunden. In NÖ besuchten fast 2000 Schülerinnen rund 90 Betriebe und Forschungseinrichtungen, um technische und naturwissenschaftliche Berufe kennenzulernen. Der „Girls Day“ soll zum Umdenken bewegen, da zu viele Mädchen sich immer noch an „traditionellen“ Frauenberufsbildern orientieren.
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2.4.12
 Eine Analyse der Einkommensberichte, die Österreichs Großbetriebe seit dem Vorjahr vorlegen müssen, zeige nur geringe Unterschiede bei der Entlohnung von Frauen und Männern, berichtet das Nachrichtenmagazin „Profil” in seiner heutigen Ausgabe. Die langjährige Forderung „gleicher Lohn für gleiche Arbeit” sei dort „nahezu erfüllt”.
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16.3.12
 Ihr vorletzter Roman „Unrast” handelte vom Nomadentum des modernen Menschen. Derzeit arbeitet sie in Krems am Drehbuch zu ihrem jüngsten Werk „Der Gesang der Fledermäuse”, das von Agnieszka Holland verfilmt werden soll. Olga Tokarczuk ist eine der bekanntesten Autorinnen Polens, von manchen mit Umberto Eco und Gabriel Garcia Márquez verglichen. Wolfgang Kühn sprach mit ihr.
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15.3.12
 Ein ungewöhnliches Klassikkonzert fand vorige Woche in St. Pölten statt – zum Weltfrauentag. Organisiert vom Frauenbüro der Stadt St. Pölten wurden Werke von „vergessenen” Komponistinnen aufgeführt.
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8.3.12
 Sind Frauen und Männer schon gleichgestellt? Männer sagen ja. Frauen sagen nein. Eine Umfrage des Frauenministeriums zeigt große Unterschiede, wie die Gleichberechtigung wahrgenommen wird. Die wichtigsten Wünsche der Frauen heute: gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Schutz gegen Gewalt und sexuelle Belästigung und mehr berufliche Aufstiegsmöglichkeiten. – Ein Frauenkommentar von Martina Schettina
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 Der „Biosphärenpark Wienerwald” ist auf eine gute Idee gekommen: Er zeichnet Frauen aus, die sich besonders für soziale und ökologische Nachhaltigkeit engagieren. Anlässlich des 101. Weltfrauentags wurde nun Ulrike Putz-Alb aus Purkersdorf in diesem Sinne als „Wienerwälderin 2012” geehrt.
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6.3.12
 Im Vorfeld des Weltfrauentags am 8. März fand letzten Donnerstag in Gars am Kamp (bei Horn) ein „women networking“ statt, veranstaltet vom NÖ Frauenreferat und „Frau in der Wirtschaft“ der WKNÖ.
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2.3.12
 Im Vorjahr wurde die Kärntner Schriftstellerin Maja Haderlap mit dem bedeutenden Ingeborg-Bachmann-Literaturpreis ausgezeichnet – für einen Text aus ihrem Roman “Engel des Vergessens”. Am 15. März liest sie daraus in Krems im Literaturhaus NÖ.
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29.2.12
 Frauen-Filme, Frauen-Konzerte, eine Diskussion zum Familienrecht und eine Krimi-Autorinnen-Lesung – in St. Pölten sind rund um den Internationalen Frauentag am 8. März zahlreiche Veranstaltungen geplant.
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3.2.12
 Hartnäckig hält sich das Gerücht, Sofja Kowaleskaja sei schuld daran, dass es keinen Nobelpreis für Mathematik gibt. Sie soll Alfred Nobel zurückgewiesen und dem Mathematiker Gösta Mittag-Leffler den Vorzug gegeben haben, als beide um sie warben. Alfred Nobel, so wird erzählt, rächte sich am Nebenbuhler … Mathemagzin, eine Artikelserie von Martina Schettina
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17.1.12
 Weiberworte, ein Frauenkommentar von Martina Schettina — Sie platzten. Die Immobilienblasen schon lang. Die guten Vorsätze auch. Kondome immer seltener. Doch zuletzt platzten Brustimplantate. Genauer gesagt Silikonkissen des Herstellers Poly Implants Prothèses, kurz PIP genannt. Zehntausend Frauen in Deutschland haben diese tickenden Zeitbomben in ihren Körpern. Tausend Implantate allein in Frankreich sind bereits defekt, gerissen.
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4.1.12
 Stellen Sie sich eine periodische Frauen-Zeitschrift vor, die astronomische Tabellen enthält. Daneben ausgewählte literarische Textstellen, Berichte über neueste Ergebnisse der Naturwissenschaft und ausgeklügelte Rätsel. Zu guter Letzt noch schwierige mathematische Aufgaben. Zukunftsmusik? Keineswegs. Mathemagzin – eine Artikelserie von Martina Schettina
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30.12.11
 Sonntag für Sonntag lädt Claudia Stöckl in die Radiosendung „Frühstück bei mir“, die rund eine Million Hörerinnen und Hörer auf Ö3 verfolgen. Stöckls Interviewpartner sind prominente Politiker, Künstler, Musiker, Intellektuelle, Unternehmer, Sportler und Geistliche. Im Buch „Frühstück bei mir. Besondere Begegnungen“ erzählt sie mehr über ihre Radiogäste – über Lustiges, Tiefgründiges, Menschliches und Hintergründe. Martina Schettina stellt das Buch vor.
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16.12.11
 Weiberworte, ein Frauenkommentar von Martina Schettina — Jetzt ist er da, der echte Skandal am Flughafen Wien Schwechat. Der Täter ist diesmal kein bestechlicher Aufsichtsrat. Das wäre ja noch auszuhalten. Der Täter ist das österreichische Deutsch. Die unverschämte Sprachvariante kann sogar mit Bezeichnungen für weibliche Geschlechtsorgane aufwarten …
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7.12.11
 Österreichs Bundeshymne wird „vertöchtert“. Ab 1. Jänner 2012 heißt es „Heimat großer Töchter und Söhne“ statt bisher „Heimat bist du großer Söhne“.
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28.11.11
 Frauenministerium und Zielpunkt kooperieren bei der Aktion „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“. In allen Zielpunkt-Filialen gibt es jetzt Einkaufstragetaschen, die auf das Thema Gewalt gegen Frauen und die kostenlose Frauenhelpline des Ministeriums aufmerksam machen.
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21.11.11
 Aus Anlass des „Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen” wird am Donnerstag vor dem Rathaus St. Pölten die Fahne „Frei leben ohne Gewalt” gehisst. Am Anschluss lädt die Frauenplattform St. Pölten dann noch ins Rathaus zur Lesung „Frei.Leben”.
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2.11.11
 Die Donau-Universität Krems und die NÖ Kinder & Jugend Anwaltschaft (KIJA) veranstalten am 10. November ein öffentliches Symposium „Kinderrechte im Blickpunkt“ – aus Anlass des Internationalen Tages der Kinderrechte.
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25.10.11
 Mit WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz wurde zum ersten Mal eine Frau zur Vizepräsidentin des europäischen Dachverbands der Industrie- und Handelskammern (Eurochambres) in Brüssel gewählt.
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14.10.11
 Der Residenzverlag veröffentlichte 2010 Tanja Maljartschuks Kurzprosaband “Neunprozentiger Haushaltsessig”. Die ukrainische Jungautorin kam dann als Artist-In-Residence nach Krems ins Literaturhaus NÖ (ULNÖ) und lebt jetzt in Wien. “Ehrlich gesagt, mag ich hier alles – außer Bier”, sagt sie. Für die Ukraine befürchtet sie den Weg in die Diktatur. Ihr neuer Roman “Biographie eines zufälligen Wunders” fragt nach Identität – in einer zerstörten Welt die persönlichen Werte finden.
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 Trotz Dracula und Nosferatu – auch die Vampirwelt war ursprünglich keine Männersache. Im kommenden Frauensalon berichtet Andrea Fladenhofer über die Blutgräfin Báthory und die weiblichen Ursprünge und Seiten des Vampir-Mythos.
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11.10.11
 Die Umweltberatung NÖ erhielt die Auszeichnung „frauen- und familienfreundlichster Betrieb Niederösterreichs“. Ebenso prämiert wurden drei Unternehmen aus Krems, Hollabrunn und Purkersdorf sowie die Stadtgemeinde Klosterneuburg.
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Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek ermunterte die Frauen in Traismauer, die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen nicht mehr hinzunehmen. Der neue Gehaltsrechner im Internet soll dabei helfen.
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4.10.11
 Zum heutigen “Equal Pay Day” hat das Frauenministerium in Wien einen online-Gehaltsrechner für Frauen gestartet.
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15.9.11
 Ungerechtfertigte Unterschiede bei Einkommen von Frauen und Männern müssten behoben werden, meinte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek – gestern bei der Übergabe des ersten „Einkommens-berichtes“ der Firma Vamed-KMB in Wien. Seit Ende Juli sind große Betriebe gesetzlich verpflichtet, in einem „Einkommensbericht“ darzulegen, was Frauen und Männer in ihrem Unternehmen verdienen.
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12.9.11
 Anfang Oktober übernimmt eine Frau das Amt des Bezirkshauptmanns von Krems: Elfriede Mayrhofer.
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10.8.11
 Der Wienerwald ist nicht nur die „Grüne Lunge Wiens“, sondern als “Biosphärenpark” auch Modellregion für biologische Vielfalt und nachhaltige Entwicklung. Als neue Direktorin übernimmt Hermine Hackl das Management. “Nachhaltigkeit darf kein leeres Modewort sein”, sagte sie mit Blick auf ihre neue Aufgabe.
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26.7.11
Der Frauenanteil in Führungspositionen im Bundesdienst ist weiter gewachsen, teilt Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek heute mit. Er beträgt jetzt rund 22 Prozent und liegt weiterhin weit vor der Privatwirtschaft. Diese solle sich ein Beispiel nehmen, meinte die Ministerin.
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13.7.11
 Partnergewalt gegen ältere Frauen ist ein unbeachtetes Thema. Frauen- und Sozialministerium sehen Handlungsbedarf. Eine neue Studie des Instituts für Konfliktforschung spricht von psychischer, körperlicher und ökonomischer Gewalt, die oft tabuisiert wird.
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 Es ist soweit. SPÖ, ÖVP und Grüne einigten sich heute, auch die “großen Töchter” in die Bundeshymne aufzunehmen.
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11.7.11
Am heutigen Tag leben 6,974 Milliarden Menschen auf der Erde. Im kommenden Jahr wird erstmals die Schwelle von 7 Mrd. überschritten. Gezielte Frauenförderung in den Entwicklungsländern forderte heute – anlässlich des Weltbevölkerungstages – die SPÖ-Entwicklungssprecherin Petra Bayr. Dadurch könnte die Bevölkerungsexplosion effektiv abgebremst werden.
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23.6.11
Der Berufseinstieg ist für Frauen mit migrantischem Hintergrund oft eine große Hürde. Aus diesem Grund veranstalten AKNÖ und ÖGB NÖ die Dialogreihe “Frauen – Leben – Vielfalt”, um mit Migrantinnen über Lösungen und gemeinsame Wege zu diskutieren. Am Montag fand die Gesprächsrunde in St. Pölten statt.
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26.5.11
 Der ländliche Raum ist auch bei der Kinderbetreuung benachteiligt. Das erschwert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu Lasten vor allem von Frauen. Dringenden Reformbedarf sehen die Arge Bäuerinnen und “Frau in der Wirtschaft” (WKÖ). Sie legten am Dienstag in Wien ein 5-Punkte-Reform-Programm vor. Gefordert wird eine ganztägige, flexiblere und bezahlbare Kinderbetreuung.
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10.5.11
Morgen wird erstmalig die neue “Europaratskonvention gegen Gewalt an Frauen” zur Unterzeichnung aufgelegt. Sie sei richtungsweisend und ein Meilenstein für Europa, meint der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AOEF). Deutschland, Österreich und andere Länder wie Norwegen, Spanien, aber auch die Türkei wollen der Konvention durch ihre Unterschrift beitreten.
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2.5.11
 Nach wie vor orientieren sich junge, heranwachsende Frauen stark an traditionellen und nur wenigen Berufsbildern. Mehr als die Hälfte der Mädchen wählt aus nur 10 verschiedenen Ausbildungsberufen. Letzten Donnerstag fand der “Girls Day” statt, der Abhilfe schaffen will. In NÖ, Wien und St. Pölten waren Mädchen eingeladen, in andere Berufe hinzuschnuppern.
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4.4.11
Psychische Erkrankungen als Ursache beruflicher Krankenstände sind deutlich im Vormarsch. Innerhalb der letzten 20 Jahre hat sich deren Zahl verdreifacht. Der Berufsverband Österr. PsychologInnen (BÖP) fordert die bessere Verankerung der Arbeitspsychologie im Arbeitnehmerschutz.
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10.3.11
 “Wir kämpfen noch immer”, lautete ein Transparent – bei der Demonstration am Internationalen Frauentag in St. Pölten. Die protestierenden Frauen kamen verkleidet als Polizeipräsidentin, Primaria, Vorstandsdirektorin. Gefordert wurde die Gleichstellung von Frauen im Beruf.
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8.3.11
 Frauen sind in allen Gremien des ländlichen Raums stark unterrepräsentiert, kritisiert die Arge Österreichische Bäuerinnen in der Landwirtschaftskammer. Ihre Vorsitzende, Anna Höllerer, fordert jetzt eine 40-Prozent-Frauenquote. Das würde den Landfrauen ganz neue Chancen geben, große kreative, innovative Potentiale ins Spiel bringen und die Frauen-Abwanderung auf dem Land begrenzen.
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 Auch in Niederösterreich macht die Frauenpolitik weitere Schritte. Die für Soziales und Frauen zuständige Landesrätin Johanna Mikl-Leitner erklärte – anlässlich des Internationalen Frauentags – erneut, dass sie die Einführung einer Frauenquote befürwortet. Sie will eine “Frauenquote auf Zeit”, die nur für staatsnahe und für börsennotierte Unternehmen gelten soll.
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7.3.11
Fast 40 Prozent der österreichischen Unternehmen sind inzwischen in weiblicher Hand. Genau 38,7 Prozent. Die Zahl aktiver Unternehmerinnen liegt damit österreichweit bei mehr als 120.000. “Unternehmerinnen sind die treibende Kraft in der Wirtschaft”, kommentierte das heute die Frauen-Vorsitzende der WKÖ, Fürntrath-Moretti. Ganz ähnlich Brigitte Jank, die Präsidentin der WK-Wien.
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21.2.11
Unternehmen, die öffentliche Aufträge erhalten, sollen betriebliche Gleichstellungsmaßnahmen für Frauen umsetzen. Diese Koppelung schlägt die Arbeiterkammer Oberösterreich für Gemeinden vor. Damit könnten Gemeinden einen wichtigen Beitrag leisten, die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern zu verringern, die in Österreich besonders groß ist. … [weiter lesen]
15.2.11
 Zum 100. Mal jährt sich heuer der Internationale Frauentag. Die Frauenplattform St. Pölten organisiert aus diesem Anlass eine Reihe von Veranstaltungen, darunter das Literaturfrühstück “Heimat bist du großer Frauen”. Sie ruft außerdem zur Teilnahme an der Frauenrechts-Demonstration am 19. März in Wien auf.
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12.2.11
 Von Gföhl aus, im unteren Waldviertel, erstreckt sich ein Netz der Bildungs- und Kulturarbeit durch Österreich: die Arge Region Kultur. Projekte im Waldviertel, Mühlviertel, Pinzgau und Pongau, in Kärnten und im Burgenland werden von hier aus mitbetreut. “Es sind alles kreative Projekte. Kultur- und Bildungsarbeit gehen da ineinander”, sagt Ilse Stadler, die neue Geschäftsführerin der Arge. Sie hat vergangenen Herbst Anton Rohrmoser abgelöst, der in den Vorstand der Arge wechselte. Anton Rohrmoser war einst – in den 70er und 80er Jahren – einer der Väter der Regionalentwicklung im Waldviertel. …
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26.1.11
 Frauen verdienen in Österreich deutlich weniger als Männer. Laut EU ist der Stundenlohn von Frauen hierzulande um durchschnittlich 25,5 Prozent niedriger als der von Männern. Damit steht Österreich im EU-Vergleich äußerst schlecht da. Nur in Tschechien und Estland ist diese Einkommensschere zwischen Frauen und Männern noch größer. Eine Verbesserung für Frauen soll nun die neue “Einkommenstransparenz” bringen, die der österreichische Nationalrat vorige Woche mit der Novelle des “Gleichbehandlungsgesetzes” (GlBG) beschlossen hat. …
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11.1.11
 Vor 100 Jahren, am 19. März 1911, gab es den ersten Internationalen Frauentag. Anlässlich dessen plant St. Pölten eine Reihe von Veranstaltungen und Aktionen, die “auf die Vielfalt weiblichen Schaffens” aufmerksam machen und Bilanz ziehen. So heute die Frauenbeauftragte Martina Eigelsreiter. Den Auftakt macht der Film “We want sex” und eine Podiumsdiskussion zum “equal pay” – gleicher Lohn für gleiche Arbeit – am 16. Jänner im Cinema Paradiso. …
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29.12.10
 “Mir ist es genug.” Die St. Pöltnerin Verena Berger, die Landesleiterin des Vereins Natürlich Leben (VNL) in Niederösterreich, sucht jetzt ihre Nachfolger. Gemeinsam mit zwei, drei anderen soll es weitergehen – als Gemeinschaftsarbeit. Ein Abschied in Etappen, der nicht leicht fällt. Denn – 25 Jahre ist es schon her, dass Verena Berger den VNL nach St. Pölten brachte. Als Zweigstelle – für ein neu orientiertes, ganzheitliches Leben.
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18.12.10
 Auch in der Landwirtschaft sei die Zeit reif für die Gleichstellung von Frauen, erklärte Anna Höllerer, die Vorsitzende der Bäuerinnen in der Landwirtschaftskammer, am vergangenen Mittwoch. Bereits 40 Prozent der Landwirtschaftsbetriebe in Österreich würden von Frauen geführt. Die Zahl habe sich in den …
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10.12.10
 Vergangenen Montag präsentierte das Cinema Paradiso den Dokumentarfilm “Wenn einer von uns stirbt, geh ich nach Paris”. Thema des Films und der anschließenden Diskussion mit dem deutschen Regisseur Jan Schmitt: sexueller Missbrauch an Kindern. Ein Film, der kaum zu ertragen ist. “Eigentlich ist das ein Thema, das keine Sprache hat”, sagte Regisseur Jan Schmitt. Seine Mutter nahm sich 53-jährig das Leben. “Ich kannte nur die innerliche Last, die sie getragen hatte. Was dahinter steckte, war mir völlig unbekannt.” Der Film wurde gemeinsam mit proFrau – Plattform für Frauenrechte, unterstützt vom Frauenbüro der Stadt St. Pölten, gezeigt.
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3.12.10
 Die 1967 in Krems geborene Biochemikerin Viktoria Weber wurde am Mittwoch zur neuen Vizerektorin der Donau-Universität gewählt. Sie ist Nachfolgerin von Stefan Nehrer, der …
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1.12.10
Für ihr besonderes Engagement in der Dorferneuerung wurde am Montag Maria Forstner aus Engabrunn (Grafenegg) mit dem Hans-Kudlich-Preis 2010 des Ökosozialen Forums ausgezeichnet. Als weitere Preisträger
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