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14.5.12
 Das erste Windrad der neuesten Generation – mit 3 statt wie bisher 2 Megawatt (MW) Leistung – ist in Österreich im Burgenland ans Netz gegangen. Seine Rotorblätter haben zusammen eine Fläche von der Größe eines Fußballfeldes und bringen doppelt soviel Strom. Im Burgenland steht ein riesiger Ausbauschritt der Windkraft bevor – mit 150 neuen Windkraftanlagen bis Ende 2013. Dann ist Burgenland energieautark bei Strom, mit 100 Prozent Ökostrom.
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2.5.12
 Die EVN will die Solarstromerzeugung im stillliegenden AKW Zwentendorf ausbauen mit einem Bürgerbeteiligungsmodell, unterstützt vom Land NÖ. Ab kommenden Freitag können daher EVN-Kunden Photovoltaik-Paneele und damit Anteile am “Sonnenkraftwerk Zwentendorf” erwerben, um die Energiewende zu unterstützen. Das neue Projekt wurde letzte Woche von NÖ-Energielandesrat Stephan Pernkopf und EVN-Vorstand Peter Layr in Zwentendorf präsentiert.
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19.4.12
 Österreich wird frei von Atomstrom. Importe sollen ab 2015, zum Teil schon ab 2013 definitiv nicht mehr erlaubt sein. Das ist das Ergebnis des “Anti-Atomgipfels” der Bundesregierung am vergangenen Montag in Wien. “Ein überfälliger, umweltpolitischer Fortschritt”, sagte Umweltminister Niki Berlakovich. Die Umweltorganisationen Greenpeace und Global 2000 sprechen von einem “großen Erfolg”.
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26.3.12
 Die Umweltwirtschaft ist einer der großen Wachstumstreiber in Österreich. Ihre Umsätze haben überdurchschnittlich zugelegt. Und viele neue Arbeitsplätze wurden geschaffen. Um den stark positiven Trend bei den „green jobs” weiter zu forcieren, hat Umweltminister Niki Berlakovich ein neues Kompetenzzentrum ins Leben gerufen: „green jobs Austria”.
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14.3.12
 Schon seit 1976 gibt es in St. Pölten ein „Umweltschutzkomitee” mit Vertretern von NGOs. Es fungiert als Ideengeber der Stadtpolitik und Stadtverwaltung. Vor kurzem tagte das Komitee wieder mit St. Pöltens Bgm. Matthias Stadler im Rathaus.
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18.2.12
 Ein striktes Verbot der ÖMV-Schiefergas-bohrungen im Weinviertel fordern nun auch Österreichs Verbände der Erneuerbaren Energien – Biomasse, Windkraft, Photovoltaic, Solar und Kleinwasserkraft. Am 28. Februar veranstalten sie einen Infoabend in Wien zu den “enormen Umwelt- und Gesundheitsrisiken” der Schiefergasförderung, die sie als Rückschritt bei der Energiewende sehen. Einer der geladenen Referenten war Bürgermeister in Texas, der als „Augenzeuge” von den Umweltschäden in seiner Stadt berichten wird.
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13.2.12
 Erneuerbare Energie ist in Europa im Vormarsch. 2011 wurden europaweit, das fünfte Jahr infolge, mehr Kapazitäten Erneuerbarer Energien errichtet als fossile und atomare Kraftwerke. Ihr Anteil von 71 Prozent an allen Neuanlagen zur Erzeugung von Strom und Fernwärme ist ein neuer Rekord. Unter ihnen ist auch der Windkraftausbau im Vorjahr kräftig vorangeschritten. 12,6 Mrd. Euro wurden dafür in Europa investiert.
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6.2.12
 Die Jugend auf dem Land befürwortet den Ausbau der Erneuerbaren Energien und das Ziel der Energieautarkie Österreichs. Das besagt die Jugendstudie “Ländlicher Raum”, die der Politologe Peter Filzmaier im Auftrag von Bundesminister Niki Berlakovich durchgeführt hat. Sie wurde am Freitag in Wien vorgestellt.
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1.2.12
 Bei einer Auftakt-Veranstaltung im ORF-Landesstudio NÖ stellte sich vorige Woche die neue “Energie- und Umweltagentur NÖ” (ENU) vor. Sie bündelt vorhandene Kompetenzen und ist fortan in Niederösterreich die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen zu Umwelt, Energie und Natur – für alle Bürger, Betriebe und Gemeinden.
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10.1.12
 Ein Umdenken findet statt. Nur noch zehn von zwölf Energieversorgern Österreichs importieren Atomstrom. Der Atomstromanteil in Österreich ist gesunken, teilten Greenpeace und Global 2000 heute bei einer Pressekonferenz in Wien mit. Sie fordern ein gänzliches Verbot von Atomstromimporten, um die Atomkraft in Europa zurückzudrängen.
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29.12.11
 Albaniens Caritas-Direktor Albert Nikolla war zu Gast in St. Pölten, um die Fortsetzung der Kooperation im neuen Jahr zu besprechen.
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22.12.11
 Greenpeace forderte heute erneut ein Verbot der Schiefergasbohrungen, die die ÖMV für 2012/2013 im nördlichen Weinviertel plant. Sie gelten als stark umweltbelastend und gesundheitsgefährdend.
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19.12.11
 Mehr als 300.000 Österreicher sind von „Energiearmut“ betroffen. Sie können im Winter ihre Wohnungen nicht ausreichend heizen. „Schockierend“ nannte das heute Barbara Reiterer von der Caritas Österreich. Im Auftrag des Klima- und Energiefonds läuft daher 2012 ein „Pilotprojekt gegen Energiearmut“ an, das heute in Wien vorgestellt wurde.
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23.11.11
 Sonnentor holt eine Auszeichnung nach der anderen. Am Montag ist der Waldviertler Bio-Spezialist nun auch mit dem österreichischen „Klimaschutzpreis 2011“ geehrt worden. Sonnentor kündigte bereits den nächsten Schritt an: den Kauf von Elektroautos.
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21.11.11
 Der NÖ-Landtag hat am vergangenen Freitag den „Energiefahrplan 2030“ beschlossen. Er enthält die „Leitlinien für den Übergang in ein neues Energiezeitalter“, so NÖ-Landesrat Stephan Pernkopf. Bis 2050 will NÖ seinen gesamten Energiebedarf aus heimischen Erneuerbaren Energien decken. Die IG Windkraft lobte den Plan. NÖ stelle sich damit aktiv den großen „Herausforderungen der Zukunft“.
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14.11.11
 Der Kremser Gemeinderat hat die Erarbeitung eines “Energiekonzepts 2025″ beschlossen. Saubere Energie und Energieeinsparung sollen Kosten senken und zum Klimaschutz beitragen. Nach Möglichkeit soll Krems energieautark werden. Eine erste öffentliche Infoveranstaltung dazu gibt es am Mittwoch, 16. November, unter dem Titel „Energieautarkie Krems 2025“ in der Kremser Bank.
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8.11.11
 Rund 11 Prozent seines Gesamtenergie-Verbrauchs deckt Österreich heute schon aus Holz-Biomasse, die klimaneutral ist. Der Anteil soll bis 2050 auf 27 Prozent steigen. Das sei nachhaltig möglich, sagte Umweltminister Niki Berlakovich beim gestrigen Wald.Energie.Gipfel im Stift Klosterneuburg.
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7.11.11
 Rückendeckung für Umwelt- und Klimaschutz gibt die aktuelle Niederösterreich-Umfrage des Meinungsforschungs-instituts Karmasin. Umweltlandesrat Stephan Pernkopf und Sophie Karmasin präsentierten die Ergebnisse.
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25.10.11
 Der 16. Österreichische Biomasse-Tag findet vom 16. – 18. November in Wieselburg statt – unter dem Titel „Rohstoff Holz – heiß begehrt“. An die 60 Fachleute referieren – über Biomasseöfen, Großkraftwerke, Pellets und Hackschnitzel. Und über Wege, die klimafreundliche Biomasse bis 2020 um weitere 31 Prozent zu steigern. Dazu braucht es mehr Holz – aus “Kurzumtrieb” und dem “Kleinwald”.
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22.10.11
 Über 150.000 junge Menschen strömen jedes Jahr zu den Musikfestivals “Frequency” und “Beatpatrol” nach St. Pölten – zum VAZ. “The beat goes green”, heißt die Devise. Ökostrom fließt, Elektrobikes und “Green Patrols” sind im Einsatz. Der Betreiber des VAZ, der St. Pöltner René Voak, ist überzeugt, dass Nachhaltigkeit sehr wichtig ist. Voak hat vor einigen Jahren das VAZ neu aufgestellt – mit Rock- und Pop-Konzerten und einem breiten Eventspektrum.
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21.10.11
 Neue Hoffnung und ein Gefühl von Aufbruch gab es beim Windenergie-Symposium “AWES 2011″ am Dienstag und Mittwoch in St. Pölten. 350 Experten der Windkraft-Wirtschaft, aus Wissenschaft und Politik diskutierten die neuesten Entwicklungen. Österreich wird den Windstrom-Ausbau nun endlich stark beschleunigen.
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20.10.11
 NÖ leistet Entwicklungshilfe in Äthiopien – durch den Bau von Solaranlagen. Rund 300.000 Menschen sollen von einer eigenen Stromversorgung durch Photovoltaik profitieren.
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19.10.11
 Niederösterreichs Wirtschaft hat viel Erfolg auf den EU-Märkten Osteuropas. Bald ein Viertel der NÖ-Exporte geht dort hin. Nun sollen auch die Wirtschafts-beziehungen mit Russland ausgebaut werden. Eine Verdoppelung der Exporte ist das Ziel. Umwelt- und Energietechnologien sind dabei ein großes Zukunftsfeld.
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17.10.11
 Oberösterreich hat die Initiative Solarschulen gestartet. 210 Schulen wollen Sonnenstrom produzieren. Und Solarenergie wird ein Unterrichtsschwerpunkt.
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13.10.11
 NÖ ist nicht nur bei der Windkraft, sondern auch bei der Photovoltaik (PV) den anderen Bundesländern Österreichs weit voraus.
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29.9.11
 Herbert Greisberger von ÖGUT wird die neue NÖ Energie- und Umweltagentur ab 1. Oktober in St. Pölten leiten.
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16.9.11
 Tschechien will bis 2050 insgesamt 15 neue Atomkraftwerke errichten, teilen Umwelt- und Außenministerium in Wien heute mit.
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14.9.11
 330 Teilnehmer aus Gemeinden diskutierten vorige Woche beim 2. NÖ-Umwelt-Gemeindetag Ziele und Herausforderungen der Umwelt- und Energiepolitik im Landtag in St. Pölten. Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Raumplanung waren die Hauptthemen.
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13.9.11
 Auch für die Landwirtschaft ist Energieeffizienz ein wichtiges Thema. Für bäuerliche Betriebe gibt es nun Förderungen für Energieeffizienz-Beratungen aus dem Klima- und Energiefonds des Umweltministeriums.
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9.9.11
Die Wienerwald Tourismus veranstaltet am Sonntag eine E-Auto-Schaufahrt von Klosterneuburg über Purkersdorf, Pressbaum, Neulengbach zum Schloss Totzenbach. Auch ein Tesla Roadster ist dabei.
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29.8.11
 Niederösterreich und Burgenland sind die Giganten der Windkraft Österreichs – mit riesigem Abstand zum Rest der Bundesländer. Besonders trist ist die Situation in West-Österreich. Nicht ein einziges Windrad dreht sich dort. Was sind die Gründe und Hintergründe, wollte magzin.at wissen?
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22.8.11
 Ein klares Bekenntnis zur E-Mobilität gab es von NÖ-LH Erwin Pröll. In der ORF-Radiosendung “Forum NÖ” am Sonntag bezeichnete er sie als wichtigen Beitrag zu Klima- und Umweltschutz. Und als Impulsgeber für Wirtschaft und Arbeitsmarkt.
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9.8.11
Mit einem Wasserkraftwerk am Mühlkamp und einer neuen Sonnenstromanlage trägt Grafenwörth zur Energiewende und den NÖ-Klimaschutzzielen bei.
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6.8.11
 Seit Jahren herrscht in Oberösterreich völliger Stillstand bei der Windkraft. Das letzte Windrad wurde 2005 errichtet. Höchst verwunderlich. Denn Oberösterreichs Wirtschaft, auch die Großindustrie, ist längst ins Windkraft-Geschäft eingestiegen. Durch restriktive Handhabung des Naturschutzes wurde der Windkraft-Ausbau lahm gelegt. Jetzt soll alles anders werden.
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3.8.11
 Das neue Ökostrom-gesetz ist amtlich kundgemacht, teilte Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner am Montag mit. Österreichs Ökostrom-Offensive kann beginnen. “Wir lösen milliardenschwere Investitionen in nachhaltige Technologien aus”, betonte der Minister. Sie bringen einen starken Impuls für Österreichs Wirtschaft. Und durch mehr Ökostrom sollen bis 2015 Atomstrom-Importe überflüssig werden.
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25.7.11
 Als weltweit erste Fluggesellschaft testet Lufthansa den Einsatz von Bio-Kerosin im regulären Flugbetrieb. Auf der Strecke Frankfurt – Hamburg kommt mehrmals täglich ein Airbus 321 zum Einsatz, der mit Biokraftstoff betankt ist. Damit sollen die CO2-Emissionen im Flugverkehr deutlich vermindert werden.
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14.7.11
Die NÖ Arena – das neue Fußballstadion in St. Pölten – wird ein großes Solardach erhalten. “Die NÖ Arena soll ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit sein”, sagte Landesrätin Petra Bohuslav.
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11.7.11
 Das neue Ökostrom-Gesetz, das vorige Woche nun endgültig beschlossen wurde, hat alle Erwartungen positiv übertroffen. Als “Meilenstein der Energiepolitik” lobt es die IG Windkraft. Als “Initialzündung zur Energiewende” sogar die Umweltorganisation Global 2000.
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5.7.11
 Österreich ist kein Umweltvorreiter. Zumindest nicht bei Solarstrom, kritisiert OÖ-Energielandesrat Rudi Anschober. Beim Sonnenstrom liege Österreich in Europa vielmehr weit zurück. Die Förderdeckelung im neuen Ökostromgesetz müsse daher ganz gestrichen werden.
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 In Perchtoldsdorf fährt seit gestern der erste Elektro-Linienbus Österreichs. Er wird rein mit Solarstrom betrieben. Ein in Österreich entwickeltes, neues Akku-Wechselsystem erlaubt praktisch unbegrenzten Dauereinsatz.
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30.6.11
 Ein Viertel der gesamten Energie wird in NÖ von Privathaushalten verbraucht. Mit modernen Baustoffen und Haustechnik könnte viel Energie gespart werden. Zwar sind 10 Prozent der Neubauten Passivhäuser. “Aber es ist noch viel zu tun”, sagt LR Stephan Pernkopf, um die NÖ-Klimaziele zu erreichen.
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29.6.11
Mit der neuen NÖ-Energie- und Umweltagentur soll ein Kompetenzzentrum für alle Energie-, Umwelt- und Klimafragen entstehen.
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28.6.11
 Seit 2009 hat die Stadt ein Energieleitbild, um Klimaschutz und Energiesparen zu forcieren. Es umfasst vier große Säulen: Fernwärme, Verkehr, Gebäudesanierung und Bewusstseinsbildung. Viel getan wird auch für Sonnenstrom und Windkraft.
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22.6.11
Das Land NÖ fördert ab sofort und bis Ende 2015 Diplomarbeiten zum Thema Energieeffizienz und Erneuerbare Energie. Förderberechtigt sind Studenten und Schüler, die eine Hochschule oder Höhere Lehranstalt in Niederösterreich besuchen, nicht jedoch auch niederösterreichische Studenten in Wien.
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21.6.11
 Ohne eine soziale und ökologische Steuerreform sei die Energiewende – der Übergang von fossiler und atomarer Energie zu Erneuerbaren Energien - nicht zu schaffen, so der Geschäftsführer des Ökosozialen Forums, Klemens Riegler-Picker, letzte Woche bei der Podiumsdiskussion “Wie viel Wachstum braucht Wohlstand?” in Wien.
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15.6.11
 Rund 11 Prozent seines Strombedarfs deckt NÖ bereits aus Windkraft. Das sind 340.000 Haushalte, versorgt aus 350 Windrädern. Im Bundesländervergleich ist das die Vorreiterschaft, laut NÖ-Umweltlandesrat Stephan Pernkopf. Zum heutigen “Internationalen Tag des Windes” bestätigte er, dass …
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14.6.11
 Rund 90 Prozent votierten bei der Volksabstimmung zu Pfingsten in Italien gegen einen Wiedereinstieg in die Atomkraft, wie ihn Italiens Premierminister Silvio Berlusconi angepeilt hatte. Nach Deutschland und der Schweiz bekannte sich damit ein weiteres großes Land zum Atomausstieg. Eine Anti-Atom-Allianz europäischer Staaten hat damit so große Chancen wie noch nie, sagte OÖ-Umweltlandesrat Rudi Anschober.
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9.6.11
Das neue Ökostromgesetz, das derzeit vom Wirtschaftsministerium vorbereitet wird, enthält nicht einmal Zielvorgaben für den Ausbau der Erneuerbaren Energien bis 2020, kritisieren Greenpeace, Klimabündnis und Global 2000. Sie bezweifeln daher, dass die Bundesregierung die Energiewende tatsächlich einleiten will – trotz vielfacher Beteuerungen.
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21.5.11
Beinahe 90 Prozent der Österreicher sind dafür, dass Österreich energieautark wird. Sogar 97 Prozent befürworten den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Das ergab eine aktuelle Umfrage der bekannten Marktforscherin Sophie Karmasin im Auftrag des Umweltministeriums.
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19.5.11
 Ober- und Niederösterreich kritisieren den aktuellen Entwurf des neuen Ökostromgesetzes. Gemeinsam traten gestern die Energielandesräte von OÖ und NÖ vor die Presse: Stephan Pernkopf (NÖ – ÖVP) und Rudi Anschober (OÖ – Grüne). Sie verlangen mehr Geld zur Förderung der Erneuerbaren Energien. Das Ökostromgesetz regelt diese Förderungen.
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9.5.11
 St. Pölten forciert seit längerem die Nutzung von Solarenergie durch private Haushalte. In Kooperation mit der Wirtschaftskammer NÖ will die Landeshauptstadt nun eine Solaroffensive für Unternehmen starten. “Für eine Wende in der Energiepolitik ist die Mitarbeit aller Kräfte erforderlich”, äußerte Bürgermeister Matthias Stadler. Er freue sich über die Unterstützung durch die WKNÖ. Diese will ihre ökologische Betriebsberatung ausweiten. Gezielt sollen nun gemeinsam St. Pöltner Unternehmen angesprochen werden.
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5.5.11
 Am Freitag und Samstag findet der “Tag der Sonne” statt. In 442 Veranstaltungen wird österreichweit über Solarenergie informiert – als Alternative zu Atom, Öl und Gas. In NÖ gibt es in fast 140 Orten Solar-Events, organisiert von Gemeinden, Firmen, Vereinen, Beratern und Schulen. Ein Programm mit Schwerpunkt Elektro-Auto wird in St. Pölten zu sehen sein.
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4.5.11
 Der Entwurf zum neuen Ökostromgesetz “muss gründlich überarbeitet werden”, fand NÖ-Energie-Landesrat Stephan Pernkopf heute deutliche Worte. Vor allem die Förderdeckelung pro Jahr müsse fallen. “Diese Beschränkung ist der reinste Job-Killer”, sagte er. Und sie werde weder der bestehenden Nachfrage noch den Klimazielen gerecht.
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 Das Parlament der Wirtschaftskammer Salzburg (WKS) hat sich gestern einstimmig für einen europaweiten Ausstieg aus der Atomkraft ausgesprochen. Zugleich für einen “beschleunigten Umstieg” auf erneuerbare Energiequellen. “Fukushima hat hier vieles verändert, den Blick geschärft und einen Lernprozess in Gang gesetzt”, sagte WKS-Präsident Julius Schmalz.
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3.5.11
 Die “Energie [R]evolution 2050″ ist machbar, sagt nun auch eine IHS-Studie, die Bernhard Felderer am Freitag präsentierte. Auftraggeber waren die EVN, Greenpeace und die Gewerkschaft vida. Ihr Fazit: Der Umstieg auf Erneuerbare Energien bis 2050 ist “umsetzbar, leistbar und belebt den Arbeitsmarkt” – ohne Einbußen der Lebensqualität. “Wir wollen diese Veränderungen mitgestalten”, erklärte vida-Chef Rudolf Kaske. Das benötigte Potential der Erneuerbaren sei vorhanden, bestätigte EVN-Chef Peter Layr.
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2.5.11
 In nur sieben Wochen hat die Anti-Atom-Petition “Abschalten! Jetzt!” über 500.000 Unterschriften erhalten. Diese wurden heute in Wien von der Umweltschutzorganisation Global 2000 an Nationalratspräsidentin Barbara Prammer überreicht. Die Unterschriftenaktion wird nun europaweit fortgesetzt. “Ziel ist eine europäische Volksabstimmung über den europäischen Atomausstieg”, sagte Klaus Kastenhofer, Geschäftsführer von Global 2000.
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28.4.11
 China schreitet auch bei der Windkraft voran. 2010 hat das asiatische Riesenland weltweit die meisten Windkraftanlagen erbaut – mehr noch als die USA, die bis dahin das Feld anführten. “Jede zweite Anlage weltweit wurde 2010 in China installiert”, teilte das Global Wind Energy Council kürzlich mit. Während China das Wachstum der Windkraft und damit Chinas Unternehmen und Technologie-Kompetenz kräftig fördert, wird es in Österreich von Bundesregierung und Wirtschaftsminister gehemmt.
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27.4.11
Die Einreichfrist für die Photovoltaikförderung 2011 in Niederösterreich endet am kommenden Samstag. Um 23.59 Uhr. Es können noch weitere Anträge eingebracht werden, teilte NÖ-Umweltlandesrat Stephan Pernkopf gestern mit. Denn Niederösterreich hat die Fördermittel des Bundes um 5 Mio. Euro aufgestockt. Seit 1. April wurden bislang 1.895 Anträge abgeschlossen.
Für “Auf-Dach-Anlagen” liegt der Förderzuschuss bei bis zu 5.500 … [weiter lesen]
19.4.11
Vor 25 Jahren, am 26. April 1986, kam es zur Reaktorkatastrophe in Tschernobyl. Zum Gedenken gibt es am Ostermontag zwei Abendveranstaltungen in Wien – eine von Greenpeace und eine der Plattform www.atomausstieg.at.
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12.4.11
 Mit einem Atom-Super-Gau war zu rechnen. Kaum ein AKW in Europa sei auf Erdbebensicherheit geprüft, sagte Risikoforscher Wolfgang Kromp bei der Podiumsdiskussion “Energie der Zukunft” im stillliegenden AKW Zwentendorf. Bestürzende und ermutigende Erkenntnisse gab es bei dieser Veranstaltung, zu der NÖ-Umweltlandesrat Stephan Pernkopf vorige Woche eingeladen hatte. Zu Wort am Podium kam auch Patricia Lorenz, die Atom-Expertin von Global 2000. Stephan Pernkopf präsentierte NÖ als Spitzenreiter bei den Erneuerbaren Energien. Und seine Ziele für die notwendige Energiewende.
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9.4.11
Podiumsdiskussion im AKW Zwentendorf (v.l.n.r.): P. Lorenz (Global 2000), Wolfgang Kromp (Risikoforscher) und NÖ-LR Stephan Pernkopf (Foto: © Moderne Region)
Der bekannte Wiener Risikoforscher Wolfgang Kromp und Patricia Lorenz, Anti-Atomsprecherin von Global 2000, diskutierten am Mittwoch in Österreichs stillliegendem AKW Zwentendorf – über die Risiken europäischer Atomkraftwerke für Österreich und den Atomausstieg nach Fukushima.
Eingeladen hatte NÖ-Umweltlandesrat Stephan … [weiter lesen]
8.4.11
 Niederösterreich geht in die Energiewende. Bis 2015 soll das Bundesland seinen gesamten Strombedarf aus Erneuerbaren Energien schöpfen. Das ist Ziel des “Energiefahrplans”, den LH Pröll am Mittwoch nach einer ÖVP-Energieklausur präsentierte. Er kündigte weitere finanzielle und organisatorische Schritte für die Energiewende an. Außerdem forderte LH Pröll – im Gegensatz zu Bundesregierung und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner – die Abschaffung der Förderungsdeckelung für Ökostrom.
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4.4.11
Eine weitere Infoveranstaltung der Stadt St. Pölten zum Thema Energiesparen. (Plakat: Stadt St. Pölten)
Die Stadt St. Pölten und die Energieberatung NÖ laden zu einer weiteren Informationsveranstaltung über Energiesparen. Diesmal ist das Thema die thermische Sanierung von Althäusern. Der Infoabend, offen für jedermann, findet am Donnerstag, 7. April, im VAZ statt.
Anwesend ist Christa Greinöcker, Expertin der Energieberatung … [weiter lesen]
1.4.11
 Die NÖ-Landeshauptstadt hat ein klares Zeichen für eine Anti-Atompolitik gesetzt. Der Gemeinderat forderte in einer Resolution die Bundesregierung auf, sich in der EU für einen europäischen Ausstieg aus der Atomkraft einzusetzen. “Ein Ausstieg aus der Atomkraft ist das Gebot der Stunde.” St. Pölten verzichtet auf Atomstrom und unterstützt die verstärkte Nutzung Erneuerbarer Energien.
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28.3.11
 Der Entwurf für ein neues Ökostromgesetz soll heute in Begutachtung gehen. Während Ministerium und Wirtschaftskammer die Vorlage als großen Wurf zum Ausbau Erneuerbarer Energien loben, sehen die betroffenen Verbände – vor allem der Windkraft, Photovoltaik und Biomasse – darin einen “deutlichen Rückschritt” und eine weitere Behinderung der Erneuerbaren Energien in Österreich.
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21.3.11
Die Stadt St. Pölten veranstaltet am 24. März einen Infoabend zur Solarenergie unter dem Motto “Nutzen Sie die Energie der Sonne”.
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18.3.11
Greenpeace startet eine Online-Protest-Brief-Aktion an Angelika Merkel, Deutschlands Bundeskanzlerin.
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16.3.11
 Österreich ist umringt von Kernkraftwerken in fast ganz Europa. Kann Österreich nach der AKW-Katastrophe in Japan eine Schlüsselrolle beim europäischen Atomausstieg spielen? (Bild: © Greenpeace)
EU-Industrie- und Energiekommissar Günther Oettinger, vormals CDU-Ministerpräsident von Baden-Württemberg, hat die Forderung von Umweltminister Niki Berlakovich aufgegriffen: Alle AKW in der EU sollen einem “Stresstest” unterzogen werden. Stresstest meint Belastbarkeitsprüfung. “Diese Sicherheitschecks müssen rasch erfolgen. Es muss sich dabei um eine strenge, kontrollierte und tabulose Prüfung handeln”, sagte Berlakovich gestern. Der Atomlobby müsse klar sein, dass dies “keinesfalls ein Freibrief” sei.
Berlakovich und Faymann für AKW-Stresstests in der EU
Es soll dabei einheitliche Prüfstandards geben. Und staatliche, nicht private Institute sollen die Kontrollen vornehmen. Allerdings beruht der Stresstest, wenn er denn wirklich kommt, auf Freiwilligkeit. Unbeanwortet blieb vor allem die Frage: Welche rechtliche Handhabe es geben würde, ein EU-Nachbarland – nach einem Stresstest – zur Abschaltung eines mangelhaften AKW zu bringen?
Unterstützung im Anti-Atom-Kurs für Europa äußerte gestern auch Bundeskanzler Werner Faymann: “Wir wollen die Sicherheitsstandards erhöht haben. Und wenn Atomkraftwerke diesen Standards nicht mehr entsprechen, müssen sie sofort abgeschaltet werden.” Alle Kernkraftwerke in Erdbebenzonen müssten sofort geschlossen werden, sagte er auch in Hinsicht auf das slowenische Kernkraftwerk Krsko.
Faymann erinnerte aber auch an die Schwerkraft der wirklichen Verhältnisse: “Die Atomlobby ist einer der stärksten der Welt und verfügt über sehr viele Geldmittel.” Eine Ausstieg sei daher “ein gewaltiger Kraftakt”.
Berlakovich: Deutsche Laufzeitverlängerung war fatale Fehlentscheidung
Faymann und Berlakovich begrüßten die Entscheidung der deutschen Bundesregierung, die sieben ältesten Atommeiler vorübergehend stillzulegen. Berlakovich sprach von einem Etappensieg. “Die AKW-Laufzeitverlängerung in Deutschland war ein enttäuschendes Signal und eine fatale Fehlentscheidung, … [weiter lesen]
10.3.11
 Im Februar wurde der neue Bundesverband Erneuerbare Energien mit Josef Plank als Präsidenten gegründet. Gestern wurde ein Beirat aus Wissenschaftern und Politikern aller Parteien ins Leben gerufen. Er soll als Think Tank fungieren.
Ihm gehören LH Hanns Niessl, Hermann Schultes (LK NÖ), Christiane Brunner (Grüne), Reinhard Haas (TU Wien), Horst Steinmüller (Energieinstitut Linz) sowie weitere Politiker und Experten an. Plank forderte erneut die Anhebung des Klimaschutzzieles auf 30 Prozent.
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7.3.11
Heute ist der letzte Tag, an dem das Volksbegehren “Raus aus Euratom” zur Unterschrift ausliegt. 89 Organisationen haben ihre Unterstützung des Volksbegehrens erklärt, darunter der Österreichische Biomasseverband und die IG Windkraft. Alle Bundesländer – mit Ausnahme Kärntens – und 190 Gemeinden haben sich für den Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag ausgesprochen.
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4.3.11
 Von Permakultur wird in der Region oft gesprochen. Als eine Art Zauberwort, das besseres Leben verheißt: Ethik, Nachhaltigkeit, ökologischer Gartenbau und Landwirtschaft. Was aber sind die Ideen und Ziele genau? ”Permakultur ist eine Weiterentwicklung der biologischen Wirtschaftsweise”, sagt Reinhard Engelhart, der Obmann der Permakultur Austria. Engelhart ist selbst Bio-Bauer, Absolvent der BOKU (Universität für Bodenkultur Wien) und lebt bei Herzogenburg, halben Wegs zwischen St. Pölten und Krems.
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2.3.11
 Gelassen, als wäre es die natürlichste Sache der Welt, nehmen politische Verantwortungsträger die Tatsache zur Kenntnis, dass der Ölpreis wieder die 100 Dollar-Latte überschritten hat und bereits die 200er Marke in der Diskussion steht. Über allen Wipfeln ist Ruh’. Eine Diskussion über die Folgen findet nicht statt, geschweige denn, dass ernsthafte Maßnahmen gesetzt werden, um zukunftsfähige Ersatzmodelle zu erarbeiten.
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25.2.11
 Pellets, Gebäude-Sanierung und Solare Prozessewärme sind die Themen der “World Sustainable Energy Days”, die kommende Woche vom 2. bis 4. März in Wels stattfinden. Bei den drei Fachkonferenzen diskutieren österreichische und internationale Experten. Vom 2. bis 6. März findet parallel die Energiesparmesse statt.
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24.2.11
 Österreich verliert immer mehr seine einstige Führungsrolle auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien, beklagt Heinz Kopetz, der langjährige Vorsitzende des Österreichischen Biomasseverbandes, in einem Memorandum, das der Modernen Region zum Bericht vorliegt. “Im Gegensatz zu den globalen Entwicklungen hat man den Eindruck, dass man in Österreich versucht, das Rad der Zeit zurückzudrehen.”
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19.2.11
 An der E-Mobilität führt kein Weg mehr vorbei, so Reinhard Würger von Raiffeisen-Leasing. 2020 werde es 200.000 E-Cars in Österreich geben. Raiffeisen-Leasing sei einer der größten Investoren in Nachhaltigkeit. Etwa bei der Windkraft, aber auch in der E-Mobility. Dabei geht es nicht nur um Ökologie, sondern auch um Österreichs Wirtschaft.
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15.2.11
 Der Rückstau bei der Photovoltaik-Förderung des Bundes wird immer größer. Inzwischen ist die Tarifförderung – für mittlere und größere Photovoltaik-Anlagen – bis zum Jahr 2023 im voraus ausgebucht. So der Bundesverband Photovoltaic Austria und OÖ-Energielandesrat Rudi Anschober. Grund ist die viel zu geringe, gedeckelte Jahresförderung im geltenden Ökostrom-Gesetz.
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8.2.11
 An der Meerenge von Messina zwischen Kalabrien und Sizilien wird ein neuartiges Strömungskraftwerk in den Testbetrieb gehen. Entwickelt wurde es vom europäischen Firmenkonsortium SintEnergy Ltd. in Kooperation mit der Universität Kalabrien.
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4.2.11
 Österreichs Einzelverbände für Erneuerbare Energien haben sich heute zusammengeschlossen. Der neue “Bundesverband Erneuerbare Energien” will zur Innovationsdrehscheibe für eine zukunftsfähige österreichische Energiepolitik werden. “Die Energieversorgung befindet sich an einem wichtigen Wendepunkt. Wir dürfen keine Zeit verlieren”, sagte Josef Plank, der zum Präsidenten des Bundesverbandes gewählt wurde. Dem neuen Pool gehören die wichtigsten Akteure Erneuerbarer Energie in Österreich an. …
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2.2.11
 Die Windkraft boomt. Im Vorjahr ist ihr Anteil an der Stromerzeugung in Europa von 4,8 Prozent (2009) auf 5,3 Prozent gestiegen, berichtet die European Wind Energy Association (EWEA) mit Sitz in Brüssel. Spitzenreiter beim Ausbau war Spanien vor Deutschland. In beiden Ländern war der Neuausbau fast 100 Mal größer als in Österreich.
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31.1.11
Die Bundesregierung hat endlich eine wichtige Forderung der Ökostrom-Erzeuger erfüllt. Der 2010 angehobene Ökostrom-Einspeisetarif wird nun in gleicher Höhe für 2011 verlängert. Die entsprechende Ökostrom-Tarifverordnung wurde gestern … [weiter lesen]
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