
Franz Schuh – österreichischer Philosoph und Essayist – liest am 26. Jänner in Krems (Foto: © Heribert Corn)
wk — Neues vom großen österreichischen Philosophen und Essayisten Franz Schuh: Unter dem bezeichnenden Titel „Der Krückenkaktus“ (Erinnerungen an die Liebe, die Kunst und den Tod) hat der 1947 geborene Autor und Kolumnist einen weiteren literarischen Meilenstein abgeliefert – nach seinen Büchern „Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche“ (2006) und „Memoiren. Ein Interview gegen mich selbst“ (2008). Neben Erzählungen und Essays serviert uns darin der Leipziger Buchpreisträger von 2006 auch einige kleine, aber feine Gedichte.

Der Krückenkaktus - Cover (© Zsolnay Verlag)
Ganz in seinem Metier wird Franz Schuh, dem am 24. Jänner in der Wiener Hofburg der Österreichische Kunstpreis für Literatur verliehen wird, zwei Tage später sein, wenn er am 26. Jänner in Krems im Unabhängigen Literaturhaus NÖ (ULNÖ) gemeinsam mit seinem Verlagskollegen Philipp Blom in der Reihe Transflair der Frage der „Bösen Philosophen“ auf den Grund gehen wird.
Näheres zu dieser Lesung in unserem Veranstaltungskalender
unter: Böse Philosophen? Philipp Blom & Franz Schuh lesen und diskutieren – Reihe Transflair – Veranstaltung
sowie unter: www.ulnoe.at
Franz Schuh. Der Krückenkaktus. Paul Zsolnay Verlag. Wien. 2011






















































